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<pre>Davon können die Mainzer nur träumen. Mehr als einen Treffer durfte die Svensson-Elf seit Ende Oktober lediglich beim 5:2 gegen Bochum am vergangenen Spieltag bejubeln. Gegen die defensiv sehr stabilen Berliner sind jedoch nicht ansatzweise so viele Tore zu erwarten, weshalb „Unter 2,5 Tore“ realistisch erscheint.  <p> In Ingolstadt sind die Gäste jedoch zunächst vor allem auch gewillt, für die überraschende 0:1-Niederlage am ersten Spieltag Rache zu üben — der damalige Fehltritt gegen den frischgebackenen Aufsteiger hatte schließlich einen ziemlich unerfreulichen Saisonstart für die Mainzer eingeläutet.  <p>  Ja, die Nullnummer gegen Gladbach stellt nicht zwingend den schlechtmöglichsten Bundesliga-Start für die Hamburger dar. <p> Da der Rückstand auf den sechsten Rang weiterhin vier Zähler beträgt, ist es aber zugleich nachvollziehbar, dass sich der Sport-Club vorerst nicht in die Rolle des Jägers drängen lassen möchte — zumal aus dem bemerkenswert schwachen Torverhältnis ein weiteres virtuelles Minus-Pünktchen resultiert. <p>  Somit sorgte der BVB für die ligaweit im Schnitt deutlich jüngste Startelf in dieser Bundesliga-Saison (22,9 Jahre). Und: Es war die drittjüngste BVB-Elf der Klubgeschichte. Tuchel: „Hätte nicht gedacht, dass wir so früh in der Saison so jung spielen werden.“  </pre>


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<pre>Nach dem Derby gegen den FC Bayern München wartet auf den FC Ingolstadt der nächste Knaller! Die Schanzer empfangen in ihrem letzten Bundesliga-Spiel im Jahr 2015 am Samstag (15:30 Uhr) Bayer Leverkusen, das zuletzt ein mehr als lautstarkes Lebenszeichen von sich gegeben hat.  <p> Mit 22 von maximal möglichen 24 Zählern ist es dem Favre-Nachfolger aber bereits vor der Eroberung der neuen Bestmarke gelungen, die Fachwelt in gehöriges Erstaunen zu versetzen — wenngleich sich abzuzeichnen beginnt, dass auch Schubert eher über kurz als lang ein erster Rückschlag droht.  <p>  In der Rückrunde haben sich die Teams aus Berlin und Hoffenheim bislang stets vergeblich um einen Sieg bemüht. Vor dem nun bereits anstehenden vierten Anlauf macht allerdings nur der am Samstag in der Hauptstadt gastierenden TSG ein bedenklich stimmender Trend zu schaffen. <p> Vor diesem Hintergrund erscheint ein Sieg im bevorstehenden Spiel gegen Darmstadt 98 unerlässlich — zumal selbst die Gefahr eines direkten Abstieges noch immer nicht gebannt ist. <p>  Video: Bei Eintracht Frankfurt herrscht bereits Weihnachtsstimmung. Die Fans sollen am Wochenende mit Auswärtspunkten in Berlin zusätzlich beschenkt werden. (Quelle: Youtube/Eintracht Frankfurt)  </pre> 


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<pre> An der Spitze ist das Bild unverändert. Rekordmeister FC Bayern liegt weiterhin einen Punkt vor Borussia Dortmund, beide Teams stellten ihre Meisteransprüche zuletzt mit Kantersiegen unter Beweis. Wer sich schlussendlich zum Meister krönt, wird in den letzten beiden Spielen entschieden. Gewinnt Bayern und verliert der BVB, könnte es bereits an diesem Wochenende soweit sein.  <p> Gisdol: "Es war ein hilfreicher Schritt mit wiederholt der gleichen Formation, einer Basis, zu beginnen. Durch viele Verletzungen schwierig" pic.twitter.com/E3rq0O0k67  <p>  Von dieser Negativ-Statistik will man sich bei den Hamburgern aber nicht aus dem Konzept bringen lassen. So sagt HSV-Torhüter Christian Mathenia: „Wir leben. Jetzt wollen wir auch das Finale gegen Wolfsburg gewinnen.“ <p>  Dass die Rothosen den Status quo wahrten, fiel vor allem auf deren größere Leistungsbereitschaft zurück: Mit der stärkeren Laufleistung und dem härteren körperlichen Einsatz hatte der HSV seine beachtliche Routine im Überlebenskampf in der Waagschale platziert. <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein rückt Mainz im Duell mit Hoffenheim in den Vordergrund. Denn der Klub aus der Karnevalsstadt ist im Kommen, konnte zuletzt drei Siege in Folge feiern und vier der vergangenen fünf Liga-Spiele für sich entscheiden. Klammheimlich gelang in der Tabelle der Vorstoß auf Rang 8.  </pre>


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<pre> Nach Ansicht der Wettanbieter sind die Schanzer gegen Bayer Leverkusen eindeutig in der Rolle des Außenseiters besetzt. Zum einen konnte der FCI nur eines der jüngsten acht Ligaspiele gewinnen, zum anderen scheint die Offensive der Rheinländer endlich ins Laufen zu kommen.  <p> Während die Schanzer vor ihrer gemeinhin als tückisch geltenden zweiten Bundesliga-Saison ins Ungewisse blicken, machen sich die Gastgeber zum großen Sprung bereit. Im Sommer wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um die Genesung des Dinos weiter voranzutreiben.   <p> Da Hoffenheim mittlerweile seit nahezu 300 Minuten auf einen Treffer wartet, stellte sich zunehmend die Frage, ob sich die Verpflichtung von Stevens tatsächlich als der erhoffte Befreiungsschlag erweist — immerhin hatte dieser in der Vergangenheit mit anderen Qualitäten auf sich aufmerksam gemacht. <p>  Durch die mehr als magere Punkteausbeute der letzten Wochen befinden sich die Augsburger mitten drin im Kampf um den Klassenerhalt. Gerade einmal zwei Zähler trennen den FCA vom Relegationsplatz.  <p> Der SC Freiburg ist nicht in grandioser Form, erst kürzlich wurde gegen Wolfsburg verloren. Auswärts sind bereits acht Niederlagen kassiert worden, 16 Tore in 15 Spielen sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.  </pre>


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<pre> In den letzten zehn Auftaktspielen eines Spieltages kamen die Fohlen bemerkenswerte acht Mal nicht am gegnerischen Keeper vorbei — was folgerichtig eine ziemlich dürftige Bilanz von einem Sieg, 2 Unentschieden und 7 Niederlagen nach sich zieht.  <p> Als besonders beunruhigend erwies sich dabei, dass der Tabellenvierte dem Brauseklub in allen Belangen heillos unterlegen war; sei es bei den abgegebenen Torschüssen (3:16) oder geschlagenen Eckbällen (1:9).  <p>  „Es hat gegen Schalke sehr viel Spaß gemacht“, sagte 98-Porfi Marcel Heller nach dem Schlusspfiff und stieß dabei auch noch eine Kampfansage in Richtung Hamburg aus: „Wir leben von der Leidenschaft. Wir wollen gewinnen. Es ist uns scheißegal, wie die Tabellenlage ist.“ <p>  Noch bietet aber immerhin das anstehende Heimspiel die kleine Chance, sich für die jüngst gezeigten Nachlässigkeiten zu rehabilitieren. Wird der FC Augsburg mit einem Kantersieg aus der Rhein-Neckar-Arena geschossen, lässt sich das Torverhältnis vielleicht doch noch reparieren.  <p> Insofern muss es naturgemäß das Todesurteil bedeuten, dass die Formkurve mit fortschreitender Saisondauer immer konsequenter nach unten weist; so ist in der Bundesliga beispielsweise nur dem HSV noch kein einziger Erfolg in der Rückrunde geglückt.  </pre>


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